der reporter berichtet mit einer Sonderveröffentlichung über das Jubiläum. In der gedruckten Ausgabe auf Seite 28/29.

Eine kleine Chronik des Zwergenstübchens als pdf zum Download

Die Anfänge des Zwergenstübchens

Im Jahr 1987 schlossen sich fünf Elternpaare zusammen und gründeten auf dem Hof Klostersee in Grönwohldshorst eine Spielgruppe.

1988 zog die nun gewachsene Gruppe nach Gruberhagen um. Die Räumlichkeiten befanden sich in einer Reetdachkate, die durch Eigenarbeit der Eltern hergerichtet wurde.

1991 gründete sich dann der Verein zur Förderung der Pädagogik nach Rudolf Steiner in Grömitz e.v.
Jetzt ist der Kindergarten auf 15 Kinder gewachsen.

Bis 1991 hat sich die Gruppe ausschließlich durch Elternbeiträge finanziert. Seit dem ist das Zwergenstübchen eine öffentlich geförderte und anerkannte Kindertagesstätte. Dennoch sind wir weiterhin eine Elterninitiative, die durch das Engagement der Eltern lebt.

1991 wurde mit der Hilfe der Kindergärten in Oldenburg i.h. , Neustadt i.h, Gruberhagen und Eutin die Waldorfschule in Lensahn gegründet.

Aus den 25 Jahren Vereinszeit

Wie überall gab es auch hier turbulente Zeiten mit Höhen und Tiefen. Seien es die Umzüge vom Hof Klostersee nach Gruberhagen und von dort aus nach Cismarfelde in die Alte Schule, die Gartenumgestaltung oder der Neubau bzw. Umbau für die Krippengruppe.

Pressemitteilung Eröffnung Cismarfelde

Danksagungen

Ein herzliches Dankeschön für 25 Jahre Vertrauen geht an alle Eltern, die dem Zwergenstübchen ihre Kinder anvertraut haben. Die Eltern haben durch ihre ehrenamtliche Initiative und Arbeitskraft dafür gesorgt, dass der Kindergarten auch schwierige Zeiten überstanden hat. Der Dank gilt insbesondere auch den Vorständen des Vereins, die als gesetzliche Vertreter des Trägers die rechtliche Verantwortung tragen und getragen haben.

Ein Dank gilt auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die das Zwergenstübchen in den fast 30 Jahren des Bestehens aufgebaut und weiterentwickelt haben.

Ein herzliches Dankeschön gilt der Eurythmistin. Danke auch an die Physiotherapeutin und den Heilpädagogen. Danke sagen wir den verantwortlichen Mitarbeitern des Kreises Ostholstein und der Gemeinde Grömitz.

Ein großes Dankeschön geht an die Familie Dittkrist, mit der wir in der Kate in Gruberhagen zeitweise auf engstem Raum zusammen „gelebt“ haben.